Theater Neu-Ulm
Heutzutage noch Theater? Ja! Gerade heutzutage! Wieder! - Wir sind noch ganz bei Trost.

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Nur noch 3 Mal: Die Wunderübung

Wunderübung Joana und Valentin Dorek, seit 20 Jahren ein Paar, sind im Laufe der Jahre erfahrene und smarte Streiter geworden. Sie kontern schlagfertig, reagieren geistesgegenwärtig, nutzen brillant rhetorische Tricks und stellen den Therapeuten, den sie jetzt konsultieren, vor eine schier unlösbare Aufgabe. Der fragt die Doreks: "Warum trennen Sie sich eigentlich nicht?", versucht aber so ziemlich alles, damit sie sich wiederfinden. Scheitert. Beinahe. Schließlich kommt auf: Er steckt selbst im Beziehungs-Schlamassel.

Warum es letztlich dennoch gut ausgeht? Eine paradoxe Intervention bringt's.

Es fliegen in der Inszenierung von Theaterleiterin Claudia Riese im wahrsten Sinne des Wortes die Fetzen. Ihr werdet Euren Spaß daran finden.

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Die Südwest Presse schreibt:

"Claudia Rieses Inszenierung fesselt, auch dank des Trios aus glaubwürdigen Vollblutschauspielern."

Die Neu-Ulmer Zeitung schreibt:

"'Die Wunderübung' ist in der Regie von Claudia Riese ein rundum empfehlenswertes Stück."



showbuddies

Impro-Show mit den Showbuddies

Sonntag, 21. Januar 2018, 18 Uhr im Theater Neu-Ulm

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Premiere am 2. Weihnachtstag:

Illusionen einer Ehe

Illusionen-Trio

"Alles was ich will ist eine Zahl." Mit dieser Forderung überrascht Bestager Jeanne (Claudia Riese) ihren Mann Maxime (Heinz Koch). Nach zwanzig Ehejahren. Praktisch aus heiterem Himmel. Beim Brunch am Samstagmorgen. "Wie viele waren es? Affären, Bettgeschichten, nenn es, wie du willst."

Illusionen einer Ehe Maxime, der doch eigentlich genügend zu tun hätte, sich die weitere Zuneigung seiner deutlich jüngeren Jeanne zu sichern, reagiert reichlich chauvinistisch, als Jeanne ihm eröffnet: "Du weißt es, ich weiß es, und du weißt, dass ich es weiß. Also hör bitte auf, das Unschuldslamm vom Mars zu spielen. Ich lebe lang genug mit dir zusammen um zu wissen, was du mir verheimlichst. Und unter uns, du verheimlichst es immer schlechter."

Er will er doch allen Ernstes seiner Jeanne klar machen, dass und weshalb ihre einzige (allerdings neun Monate dauernde) Affäre unendlich viel schlimmer war, als die eigenen zwölf (!) Seitensprünge. Was Maxime besonders auf die Palme bringt: Jeanne ist um nichts in der Welt bereit, den Namen dieses "Einzigen" preiszugeben. "Kenne ich ihn? Wenn ich ihn kenne, kennt er mich auch." Besonders schwer zu verkraften.

Als der gemeinsame Freund Claude (Thomas Giegerich) zufällig anruft, um sich mit Jeanne zum Tennisspielen zu verabreden, wittert Maxime: Sein bester Freund könnte der Schweinehund sein, der neun Monate mit Jeanne tausend Dinge angestellt und ihn gehönt hatte. In einem Blitzeinfall lädt er Claude zum Brunch ein. Der kommt tatsächlich, und nun versucht Maxime trickreich, Claude als den heimlichen Liebhaber seiner Frau zu entlarven, so wie er vorher alle Hebel in Bewegung gesetzt hatte, um den Namen aus Jeanne herauszuquetschen.

Zu allem Übel kommt dann noch Erstaunliches ans Licht, was er bislang hatte unter der Decke halten können. Kann das alles noch irgendwie glücklich enden? Wollen's hoffen - aber nicht verraten.

Das Stück wurde für 5 Molières nominiert, und der Autor Eric Assous hat einen davon auch bekommen.

UA Paris 22. September 2009 Théâtre L'Oeuvre

DEA Stuttgart 12. Januar 2011 Komödie im Marquardt

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