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Neu-Ulms einzig{artig}e Profi-Bühne: "Macho Man" - Komödie

nach dem gleichnamigen Roman von Moritz Netenjakob. Bühnenfassung: Gunnar Dreßler
Aufführungsrechte bei der Dreamland Media GmbH, Berlin


Premiere: Donnerstag, 18. Juni 2020


Ivan Dentler ist Macho-Man

Mehr Fotos im frei zugänglichen facebook-Album.

Karten für alle Vorstellungen

Zum Stück:

Wie überlebt ein Frauenversteher in einer Welt voller Machos?

Der schüchterne Daniel ist gerade von seiner Freundin verlassen worden und verliebt sich im Urlaub Hals über Kopf in die wunderschöne Aylin. Er schwebt im siebten Himmel. SIe liebt ihn, ist zwar, was Schweinefleisch und Alkohol angeht, nicht streng, aber Sex vor der Hochzeit? Never!

Als beide zurück in Deutschland sind, lernt er Aylins türkische Großfamilie kennen.

Da kommt die große Prüfung: Was hält er von den Griechen? Ist er katholisch? Evangelisch? Jüdisch? Glaubt er, wenn er schon keinem dieser Bekenntnisse angehört, wenigstens an Allah? Und welcher der türkischen Süper Lig-Fußballvereine ist sein Favorit?

Die größte Hürde aber: Daniel muss seine Alt-68er-Eltern dazu bringen, dass sie Aylins Eltern um die Heiratserlaubnis bitten.

"Meine Eltern sind strikt gegen Traditionen, vor allem, wenn es um so etwas Altmodisches wie eine Erlaubnis geht. Aber wenn es die Tradition von Ausländern ist, dann ist das Dagegen-Sein nicht mehr links-alternativ, sondern ausländerfeindlich. Eine Pattsituation. In solchen Fä:llen wird immer mein Vater zu Rate gezogen. - --- Er erkennt die Situation messerscharf als 'multikulturelles Paradoxon'. das letzten Endes in der Frage münde, ob man kulturell bedingte antidemokratische Haltungen von Ausländern in Deutschland tolerieren soll oder nicht."

Über der Autor von "Macho Man" weiß Wikipedia:

"Ab 1991 arbeitete er als Autor und Gagschreiber u. a. für Hurra Deutschland, später für Die Wochenshow und für Ladykracher. Er schrieb auch eine Reihe von Drehbüchern für die Serien Anke und Stromberg. Von ihm stammen darüber hinaus Scripts für das Format Switch.

Netenjakob schrieb auch Soloprogramme für andere Künstler ... Als Comedian ist er häufig in den Sendungen Quatsch Comedy Club und NightWash zu sehen. Im Dezember 2009 trat er am 18. Arosa Humor-Festival auf. Sein eigenes Soloprogramm ist als Hörbuch bei Random House Audio erschienen.

Im Februar 2009 veröffentlichte er im Verlag Kiepenheuer & Witsch seinen Romanerstling 'Macho Man', der es auf die SPIEGEL-Bestsellerliste schaffte. Für die Verfilmung 2015 schrieb er das Drehbuch. 2006 erhielt er für seine Mitarbeit an den Stromberg-Drehbüchern den Adolf-Grimme-Preis. "

Erste Publikumsstimmen:

"Ob uns die gestrige Vorstellung von 'Macho Man' gefallen hat? 'Gefallen' ist gar kein Ausdruck. Wir waren begeistert! Herr Dentler hat auf der Bühne Großes geleistet. Ich stell' es mir ungeheuer schwierig vor, ständig den passenden Gesichtsausdruck, die richtige Haltung und Stimme für die jeweils dargestellte Person einzunehmen. Und das so ü:berzeugend und im schnellen Wechsel! Mir persönlich hat er als Aylin besonders gut gefallen. Wir haben an Applaus gegeben, was wir konnten, aber bei so wenigen Menschen klingt es immer dünn. Ich hoffe, Herr Dentler hat trotzdem gemerkt, wie toll wir es fanden. Endlich wieder Theater!!!!!!!! Lieben Gruß , wir kommen bald wieder. Ihre Ulmer Brigitte und Wilfried Urban"

"Guten Sonntagmorgen nach Neu-Ulm, nach einem solch tollen Abend schläft es sich besonders gut und entspannt. Meister Dentler schlüpfte in viele Rollen, Sprache, Gestik und Mimik super!! Es war sehr kurzweilig und humorvoll, könnte jetzt noch immer dem Akteur zuschauen/-hören. Danke an das Team, wir bleiben dabei. Schöne Grüße. Rudi Scheible"

"Wir können das nur bestätigen: ein Stück, das einen trotz seiner Komik emotional anrührt, gut unterhält und sehr intelligent mit unseren Stereotypen spielt. Und das ist natürlich vor allem dem herausragenden Schauspieler Ivan Dentler zu verdanken. Ein wunderbarer Theaterabend! Karin Thomas-Martin"

Mehr Publikumsstimmen

Südwest Presse:

"Ein großartiger Schauspieler in einem intelligenten Stück."
Die ganze Rezension hier.

Neu-Ulmer Zeitung:

"Diese Ein-Mann-Show bietet knuffige Unterhaltung - und Hoffnung für alle, die nicht zur Spezies der Machos gehören."
Die ganze Rezension hier.













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