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AuGuS-Theater Neu-Ulm

"Männerhort" von Kristof Magnusson

Männerhort-Sofa

"Männerhort"     Foto-Serie

Komödie von Kristof Magnusson

Vier Männer verschanzen sich vor ihren einkaufswütigen Frauen Samstag für Samstag im Heizungskeller eines Shoppingcenters -  bei Pizza, Bier und Fußball im Fernsehen.



Publikumsstimmen:

"Männerhort" ist ein virtuos feinsinniges Lustspiel. Man muss mit Taubheit geschlagen sein, um nicht schon bei den ersten Dialogen zu ahnen, dass hier einer schreibt, der es mit einem
Woody Allen oder Billy Wilder aufnehmen kann, einem Alan Ayckbourn oder ...
Reinhard Wengierek, Die Welt

"Der Wahn dieser vier Kerle ist der vom Aussteigen, wenn die Damen in den Kaufkrieg ziehen."
Kölnische Rundschau

Tiefgründiger Witz ... Wer vermutet, dass es sich dabei um einen billigen Haudrauf-Spaß handelt, hat sich getäuscht. Auch wenn es viel zu lachen gibt, hat die Komödie (...) einen durchaus ernsten Hintergrund. Es geht um Männer um die 40 (...), die keine Initiative ergreifen, um ...
Eva- Maria Hilker, Tipp



Der Männerhort als solcher

Der Männerhort ist eine Geschäftsidee, entstanden in großen Kaufhäusern, zunächst in London, dann in Hamburg. Dort heißen sie "Männergarten". Vor der samstäglichen Shoppingtour können Frauen ihre Männer hier abgeben und sich dann in aller Ruhe dem Einkaufen hingeben. Ein wenig erinnert das natürlich an das Spielparadies bei IKEA. Hüpfburgen gibt es im Hamburger Männergarten aber nicht. Hier werden die Gäste mit Kartenspielen, Zeitschriften und Fußballübertragungen unterhalten.



KRISTOF MAGNUSSON,

"Kristof Magnusson" "Männerhort" ist das dritte Stück des 1976 in Hamburg geborenen Kristof Magnusson. Nach einer Ausbildung zum Kirchenmusiker arbeitete er in der Obdachlosenhilfe in New York, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und der Universität Reykjavik.
Kristof Magnusson hat verschiedene "Zuhause-Orte": Seine Heimatstadt Hamburg und Reykjavik. Derzeit pendelt er zwischen Berlin, wo er eine kleine Wohnung hat und der Schweiz. Hier lebt er als Stipendiat in der Stadt Langenthal.
Mit seinem ersten Roman "Zuhause" war er zum Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb nach Klagenfurt eingeladen. Das Buch wurde viel und gut in den deutschsprachigen Feuilletons besprochen. »Zuhause« (Antje Kunstmann Verlag, München) wurde von der Kritik gefeiert: "Debüt eines sehr vielversprechenden Erzählers" (Die Zeit) - "Bemerkenswertes Debüt" (FAZ) - "Ein literarisches Debüt, das aufhorchen lässt" (Die Welt) - "Ein überraschender Roman" (Süddeutsche Zeitung) Die Frankfurter Rundschau beschrieb das Debüt als "rasant".



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Publikumsstimmen